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DOLDEN SUD: DAS BIER ZUM FRAUENTAG

Posted in - Bier on März 7th 2014 0 Comments Dolden Sud_2013-08-13_02

Zugegeben, der Frauentag hat schon wesentlich bessere Zeiten erlebt… So richtig in ist er nicht mehr, seitdem die Mauer weg ist und der blöde Muttertag ihm den Rang streitig gemacht hat. Dabei weiß doch jeder, das der Muttertag noch unsäglicher ist, als der Valentinstag. Für Zonenkinder ist der Frauentag wohl für alle Zeiten mit Buntstiften, Temperamalfarbe und Alkoholgeruch verbunden, schließlich gab es im Osten zum Frauentag nie Blumen zu kaufen, die mussten also gemalt werden. Und jedes Jahr freute die Mutti sich aufs neue, über die tollen Kunstwerke. Außerdem war der Frauentag der einzige Tag im Jahr, an dem die Muttis so richtig angeschickert waren, schließlich gab es auf Arbeit Rotkäppchen Sekt und Hallorenkugel satt. Ach war das schön…

Bewusste Menschen halten den Frauentag natürlich weiter in Ehren. Nur muss man eben schauen, wie man das dann auch zeitgemäß gestaltet. Und nichts leichter als das! Unser Bild zeigt, wie es geht: Einfach ein gutes Bier kaufen und in die Schuhe stecken. So kommt ein bisschen Nikolaus-Feeling in den Frühling und gute Laune ist garantiert. Natürlich darf es kein Becks sein, oder Warsteiner, es sollte schon etwas besonderes sein. Zum Beispiel ein Indian Pale Ale, wie das „Dolden Sud“. Denn bei diesem Bier treffen Tradition und Innovation aufeinander, also ganz so wie beim Frauentag. Und ökologisch gebraut ist es auch noch.

Brauerei: Riedenburger Brauhaus

Land: Deutschland

Typ: Indian Pale Ale

Prozent: 6,5

passt zu: Frauentag, Rucolasalat und Kaviar

Trivia: Indian Pale Ale ist das Trendbier schlechthin, durch seinen hohen Stammwürzegehalt schmeckt es wesentlich fruchtiger und intensiver, als Gevatter Pils. Gerade die unabhängigen Brauereien kreieren diverse IPAs, die eine geschmackliche Entdeckungsreise wert sind. Landläufige Vorurteile, dass man durch zu viel Indian Pale Ale zum Hipster wird, sind natürlich Blödsinn, durch zu viel Indian Pale Ale wird man lediglich ordentlich besoffen. Das „Dolden Sud“ gibt es im gut sortierten Ökosupermarkt.

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