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HASSERÖDER PREMIUM PILS: LOB DER LÄNDLICHKEIT

Posted in - Bier on März 31st 2013 0 Comments Hasseröder_by jana farley

Da staunte der Bauer Kunze nicht schlecht! Gestern war sein Feld noch kahl gewesen, heute stand der Mais schon einige Zentimeter hoch. „Heiliges Kanonenrohr! Wie geht das denn?“ brummte er in seinen Schnurbart. Er kratzte sich am Hinterkopf und überlegte, was gestern anders gewesen war. Aber das einzige was ihm einfiel, war der Kasten Hasseröder, den er am Abend gekippt hatte. Normalerweise trank er ja Wernesgrüner, aber das war ausverkauft im Getränkestützpunkt und er hatte Ersatzbier kaufen müssen. Das hatte ihm zwar nicht geschmeckt, aber pünktlich um zehn, war er aus den Gummistiefeln gekippt. Am Abend holte er sich wieder einen Kasten Hasseröder. Gewohnheitsmäßig trank er solange, bis er die nötige Couchschwere hatte und kam am Morgen aus dem Staunen nicht raus, als er sah, dass der Mais schon wieder gewachsen war und die Kuh über Nacht drei Kälber geworfen hatte. „Donner und Dorothe! Da hol mich doch der Mähdrescher!“ rief er und konnte den Abend gar nicht abwarten, um sich wieder mit Hasseröder zuzulöten. Inzwischen schmeckte ihm das sogar. Als er im Morgengrauen aufstand und sah, dass der Mais schon mannshoch gewachsen war und seine Schafsherde doppelt so groß geworden war, beschloss er nie wieder ein anderes Bier zu trinken, als dieses verhexte Hasseröder. Und bei „Bauer sucht Frau“, da würde er sich jetzt vielleicht auch bewerben. Vielleicht. Erst mal wollte er abwarten, was am nächsten Morgen wieder passiert sein würde.

Und was zeigt uns das? Es gibt Biere auf der Welt, die schmecken zwar nicht, aber dafür sind sie für allerlei Unfug genau richtig.

 

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